Die Henry-Dunant-Medaille ist die höchste Auszeichnung der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Sie wird an Mitglieder der Bewegung verliehen für besondere Verdienste von internationaler Bedeutung im Dienste des Roten Kreuzes oder des Roten Halbmondes.

Der Schweizerische Samariterbund ehrt die Aktivmitglieder seiner Vereine, Mitglieder der Verbandsvorstände und in besonderen Fällen auch andere Persönlichkeiten, die sich bei der Entwicklung und beim Ausbau des Samariterwesens hervorragende Verdienste erworben haben.

Die Medaille wird auf Antrag der Samaritervereine und Samariterverbändeabgegeben, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  • Mindestens 15-jährige Tätigkeit in einer der folgenden Funktionen: Vereins- oder Verbandsarzt, Vorstandsmitglied eines Samaritervereins oder eines Samariterverbandes, Samariterlehrer, Leiter von Samariter Jugendgruppen

  • Mindestens 25-jährige aktive Mitarbeit in einem oder in mehreren Samaritervereinen und/oder Jugendgruppen durch regelmässigen Besuch der Übungen, Erste Hilfe-Leistungen bei Unglücksfällen, Postendienst usw.

Vom Samariterverein Pfungen-Dättlikon wurden bisher folgende noch aktiven Vereinsmitglieder mit der Henry-Dunant-Medaille ausgezeichnet (in alphabetischer Reihenfolge):

Ruth Barth, Doris Burkhardt, Jeannine Fuchs, Stephan Gmür, Alice Inhelder, Mirette Mäder, Burgi Meier und Hanni Ochsner.

Herzliche Gratulation!